Tiefbau-Kompetenz aus einer Hand: Ihr Partner im Großraum Neuwied/Koblenz

Seit über 60 Jahren die solide Basis für jedes Bauvorhaben.
Ob öffentlicher Sektor, Industrie oder private Auftraggeber – die Günter Alsdorf Gesellschaft für Erd- und Tiefbau mbH & Co. KG realisiert komplexe Bauvorhaben mit höchster Präzision, modernster Technik und absoluter Termintreue. Mit über 100 qualifizierten Mitarbeitern und einem modernen Maschinenpark sind wir Ihr regionaler Experte für die gesamte Bandbreite des Tiefbaus.
Mann mit Bart, Brille und dunkelblauem T-Shirt mit rotem Logo steht vor einer Wandkarte, die Pläne zeigt.
Unser erfahrenes Team bearbeitet jedes Projekt mit Sorgfalt, Präzision und Liebe zum Detail.
Gelber Radlader lädt Sand in einen gelben Kipplaster auf einer Baustelle mit Strommast im Hintergrund.
Bärtiger Bauarbeiter mit gelbem Helm und grauem Hoodie markiert eine weiße Wand.

Unsere Kernkompetenzen im Überblick

Von Infrastrukturprojekten bis hin zu anspruchsvollen Gewerbe- und Außenanlagen: Jedes unserer Projekte steht für höchste Handwerksqualität, Präzision und konsequente Kundenzufriedenheit.

Straßenbau

Verbindungen, die halten. Seit 2013 verbinden wir Tradition mit modernster Einbautechnologie im Asphalt- und Pflasterbau.
Bauarbeiter ebnen mit einer Schaufel und einer Straßenfertiger-Maschine frischen Asphalt auf einer Straße.

Kanalbau (Zertifiziert nach AK2)

Als Inhaber des Gütezeichens Kanalbau (AK2) garantieren wir zertifizierte Qualität für zukunftssichere Entwässerungssysteme.
Zwei Bauarbeiter in Schutzkleidung arbeiten in einem Graben neben einer gelben Betonmischmaschine.

Erdarbeiten & Erdbau

Ein präziser Erdbau ist das Fundament Ihres Erfolgs. Wir bewegen Massen mit System – von der einfachen Baugrube bis zur großflächigen Industrieerschließung.
Zwei Ingenieure beugen sich über einen Bauplan, ein Monitor mit Diagramm im Hintergrund.

Abbrucharbeiten & Rückbau

Nachhaltiges Bauen beginnt mit intelligentem Rückbau. Wir schaffen Platz für Neues – sicher, sauber und umweltbewusst.
Gelber CAT-Bagger mit Hydraulikhammer bricht Betonwand auf einer Baustelle ab.

Außenanlagen

Funktionalität trifft Ästhetik. Wir gestalten repräsentative Außenbereiche, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Frau sitzt auf Parkbank mit Hund, daneben Spielplatz mit blauen und orangefarbenen Spieltürmen.

Bereit für Ihr Bauvorhaben in der Region?

Wir stehen Ihnen als verlässlicher Partner im Erd- und Tiefbau zur Seite. Mit 60 Jahren Erfahrung, Struktur und Verantwortung.
Zwei Männer stehen lächelnd vor einem Schild mit den Logos "GA GÜNTER ALSDORF" und "AKG Albert Kies & Gruben GmbH".

Warum Alsdorf? Ihre Vorteile auf einen Blick

Unsere Projekte stehen für Qualität, Struktur und Verlässlichkeit. Vom kommunalen Straßenbau bis zu komplexen Infrastrukturmaßnahmen im Tiefbau.
Mann mit Brille und Bart, dunkelblauem Langarmshirt mit "GA"-Logo, verschränkten Armen, lächelt vor einer Wand mit technischen Zeichnungen.

Technologie & Präzision

Moderner Maschinenpark:
GPS-gesteuerte Raupen und Bagger für zentimetergenaue Umsetzung.
Digitale Baustelle:
Maximale Geschwindigkeit durch vernetzte Prozesse.
Zwei Bauarbeiter stehen lächelnd vor einem blauen Container und einem gelben Bagger auf einer Baustelle.

Personal & Expertise

Über 100 Profis:
Ein festes Expertenteam und die eigene "Alsdorf Academy" sichern Qualität.
Fester Ansprechpartner:
Ein dezidierter Bauleiter koordiniert Ihr Projekt von A bis Z.
Gelber Bagger füllt Kies in einen blauen Lastwagen auf einem Schotterplatz.

Regionale Stärke

Kurze Wege:
Tief verwurzelt in Neuwied, kennen wir die Bodenbeschaffenheiten der Region Neuwied/Koblenz.
Alles aus einer Hand:
Kein Schnittstellenverlust zwischen Erdbau, Kanal und Asphalt.

Infrastruktur realisieren: Unsere Referenzen in der Region Koblenz

Unsere Projekte stehen für Qualität, Struktur und Verlässlichkeit. Vom kommunalen Straßenbau bis zu komplexen Infrastrukturmaßnahmen im Tiefbau.
Arbeiter in orangefarbener Weste und Schutzhelm befestigt Metallgitter auf weißer Plane neben Steinmauer.
Herstellung Böschungssicherung Kunststoffbewehrte Erde
Baustelle mit neu angelegten Bordsteinen, Schotterbett und einem gelben Bagger im Hintergrund.
Vollausbau Ausfahrrampe Süd
Ein Straßenfertiger legt frischen Asphalt auf einer Baustelle aus; ein Lastwagen liefert Material.
Vollausbau Ausfahrrampe Süd
Baustelle mit ausgehobener Grube, Holzverschalung und Bewehrung für eine gekrümmte Betonstruktur.
Baugrube Stützwand 2 + 3, Westrampe
Baustelle mit gelbem Bagger, Schotterhügeln, und einer teilweise fertiggestellten Treppe aus Betonstufen.
Luftaufnahme einer Baustelle mit Baggern, Schutt und einem großen Rohr neben einer Straße.
Fuss- / Radweg Ausfahrrampe West
Baustelle mit mehreren Baggern, Arbeitern in Warnwesten und offenem Graben für Rohre.
Baustelle mit gelbem Bagger, Schutt und einer halbfertigen Brückenunterführung.
Baustelle mit gelbem Bagger und Absperrungen, Sonne strahlt über Bäume und Gebäude.
Straßen- und Kanalarbeiten Emser Straße
Arbeiter in orangefarbener Weste und Schutzhelm befestigt Metallgitter auf weißer Plane neben Steinmauer.
Herstellung Böschungssicherung Kunststoffbewehrte Erde
Baustelle mit neu angelegten Bordsteinen, Schotterbett und einem gelben Bagger im Hintergrund.
Vollausbau Ausfahrrampe Süd

Pfaffendorfer Brücke

In Koblenz entsteht mit dem Neubau der Pfaffendorfer Brücke eine zentrale Verkehrsverbindung zwischen der Innenstadt und den rechtsrheinischen Stadtteilen neu. Die Bauarbeiten laufen seit 2023 und sollen voraussichtlich im Jahr 2029 abgeschlossen werden.
Projektdetails
Projekt: Pfaffendorfer Brücke, Koblenz Projektbeschreibung: Die alte Brücke wird abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Ort: Koblenz Auftraggeber: Stadtverwaltung Koblenz Bauzeit: 2023 bis voraussichtlich 2029 Auftrag: Gesamtvolumen der ARGE Alsdorf / Meyer / Donges / AWR: 181 Mio. € Anteil Günter Alsdorf GmbH: 16 Mio. €
Hauptleistungen
Leistungen im Wesentlichen für den Anteil der Fa. Alsdorf: Straßenbau - Vollausbau der B 49 im Bereich der Pfaffendorfer Brücke links- und rechtsrheinisch - Aus- und Einfahrrampen links- und rechtsrheinisch - Wiederherstellung von Teilbereichen des Schlossplatzes sowie der Uferpromenade und der Leinpfade Kanalbau - Herstellung der links- und rechtsrheinischen temporären und endgültigen Einleitstellen für die Bauwerksentwässerung - Herstellung von Regen- und Mischwasserkanälen in mehreren Abschnitten - Herstellung der neuen Straßenentwässerung Tiefbauarbeiten - Arbeiten für die Straßenbeleuchtung - Verkabelung von Lichtsignalanlagen Erdbau - Herstellung und spätere Verfüllung von Baugruben der Bauwerke - Gründungs- und Verbauarbeiten - Errichtung des nordseitigen Fangedamms zur Anbindung des Verkehrs an den in Seitenlage befindlichen Überbau des Rampenbauwerks - Hangsicherung der Ostrampe zur Pfaffendorfer Brücke durch eine ca. 4,0 m hohe Konstruktion aus kunststoffbewehrter Erde
Gelber CAT-Bagger füllt Erde in einen grünen Lastwagen auf einer Baustelle.
Luftaufnahme einer Baustelle mit ausgehobener Grube, mehreren Baggern, Lastwagen und Betonmischern.
Baustelle mit vier Baggern und zwei Muldenkippern in einer großen Baugrube.
Zwei gelbe Caterpillar-Bagger graben eine Baugrube neben einer hohen Stützmauer.
Gelber CAT-Bagger füllt Erde in einen grünen Lastwagen auf einer Baustelle.
Luftaufnahme einer Baustelle mit ausgehobener Grube, mehreren Baggern, Lastwagen und Betonmischern.

Baugrube der neuen Hauptverwaltung Debeka

Die Ausführung der Arbeiten in der Ferdinand-Sauerbruch-Straße in Koblenz erfolgte in einem kurz bemessenen Zeitfenster von 4 Monaten. Durchschnittlich wurden täglich 1.500 m³ Aushub abgefahren. Die Baumaßnahme umfasste die Herstellung einer bis zu 7 Meter tiefen Baugrube, einschließlich der Baugrubenumschließung mit Berliner Verbau bzw. Spritzbeton. Zur Aufgabenstellung gehörte auch die Unterfangung von Bestandsgebäuden im Bereich der Baugrubensohle. Im Verlauf der Ausschachtungen wurden 3 Arbeitsebenen (Bohrgerät, Kampfmitteluntersuchung, Ankerbohrung) erstellt.
Projektdetails
Projekt: Neubau Debeka – Koblenz Ort: Koblenz Auftraggeber: AGV, Köln Ausführungszeitraum: März 2019 – Juni 2019 Bausumme: 2.4 Mio. €
Hauptleistungen
60.000 m³ Erdaushub 35 m Unterfangung im Bereich der Tiefgarage, Tiefe 1,50 m 120 Stck. Träger mit einer Länge von ca. 11,00 m, Rückverankerung ca. 14 m 2.000 m² Spritzbeton zwischen Trägern
Gelber Bagger lädt Erde in einen blauen LKW am Flussufer, im Hintergrund Häuser unter bewölktem Himmel.
Große grüne Bohrmaschine auf einer Baustelle am Flussufer neben einem weißen Gebäude.
Gelber Bagger mit Greifarm auf Schotterweg, im Hintergrund Häuser und grüne Hügel.
Baustelle am Flussufer mit großem Bohrgerät, LKW und Bauschutt, Wohnwagen-Parkplatz im Hintergrund.
Zwei gelbe Bagger arbeiten an einem Flussufer, das mit Kies bedeckt ist.
Baustelle mit schlammigem Flussbett, Baurohren und einem weißen Baufahrzeug auf einem Schotterweg.
Luftaufnahme eines schmalen Flusses mit grünen Ufern, Häusern, Baustellen und Maschinen.
Baustelle mit CAT-Bagger, ausgehobener Grube und Spundwänden neben einem Fluss.
Bagger am Ufer eines Flusses mit Kiesbett und Häusern am gegenüberliegenden Ufer unter blauem Himmel.
Rostige Spundwände säumen einen Fluss, daneben ein großer weißer Zylinder und Häuser am gegenüberliegenden Ufer.
Gelber Bagger lädt Erde in einen blauen LKW am Flussufer, im Hintergrund Häuser unter bewölktem Himmel.
Große grüne Bohrmaschine auf einer Baustelle am Flussufer neben einem weißen Gebäude.

Stützwände Bad Neuenahr-Ahrweiler

Bei der vorliegenden Baumaßnahme handelt es sich um die Herstellung von Stützwänden sowie begleitenden Kanal- und Straßenbauarbeiten in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Ausführung der Arbeiten erfolgt im Zeitraum von Februar 2025 bis August 2026.
Projektdetails
Projekt: Stützwände Bad Neuenahr-Ahrweiler Ort: Bad Neuenahr-Ahrweiler Auftraggeber: Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler mbH Bauzeit: Februar 2025 bis August 2026 Auftragsvolumen: ARGE – 10,4 Mio € netto Anteil Günter Alsdorf GmbH: 3,3 Mio € netto
Hauptleistungen
Erdarbeiten - Boden lösen und entsorgen: 8.500,00 m³ - Bohrgut entsorgen: 7.500,00 m³ - Stahlspundwand herstellen: 2.870,00 m² Schmutzwasserkanal herstellen - GFK-Rohre DN 500: 450,00 m - Schächte: 12 St. Regenwasserkanal herstellen - SB-Rohre DN 300: 82,00 m - SB-Rohre DN 400: 211,00 m - SB-Rohre DN 500: 157,00 m - Schächte: 11 St. Straßenbau - Asphalttragschicht: 4.052,00 m² - Asphaltdeckschicht: 4.052,00 m² - Betonpflaster im Gehweg: 1.380,00 m²
Baustelle einer Uferstraße entlang eines Flusses mit Baggern, Lastwagen und Arbeitern.
Asphaltfertiger auf einer Baustelle verlegt neue Fahrbahn, Arbeiter in orangefarbenen Warnwesten stehen daneben.
Straßenbauarbeiter asphaltieren eine Brücke mit einer Walze und einem Fertiger.
Gelbe Walze asphaltiert Straße neben Arbeitern in Warnwesten und Weinbergen.
Asphaltfertiger VÖGELE SUPER 1900-3 bringt Asphalt auf Brücke auf, daneben LKW entlädt in Fräse.
Roter MAN LKW mit Anhänger und "Fischer & Schmidt" Aufschrift neben einem gelben Straßenfertiger auf Baustelle.
Zwei gelbe Walzen verdichten Asphalt auf einer neuen Straße neben einer Betonwand.
Ein Straßenfertiger verlegt Asphalt auf einer neuen Fahrbahn neben einer Brücke, Arbeiter sind anwesend.
Ein Straßenfertiger und ein Lastwagen asphaltieren eine Straße neben einem Fluss, mit Weinbergen im Vordergrund.
Eine lange Gabionenwand aus Steinen mit Drahtgitter, daneben eine Baustelle mit Schotter und Betonbordsteinen.
Baustelle mit Baggern und Schotterweg entlang eines Flusses bei Tageslicht.
Baustelle einer Uferstraße entlang eines Flusses mit Baggern, Lastwagen und Arbeitern.
Asphaltfertiger auf einer Baustelle verlegt neue Fahrbahn, Arbeiter in orangefarbenen Warnwesten stehen daneben.

B49 Geh- und Radweg Moselweiß-Lay

Bei der vorliegenden Baumaßnahme handelt es sich um den Ausbau der B49 mit moselseitigem Geh- und Radweg in Koblenz - Stadtteil Moselweiß bis Stadtteil Lay - im Landkreis Mayen-Koblenz. Hierbei wird die Fahrbahn der B 49 bei vollständigem Ersatz der vorhandenen Befestigung erneuert.
Projektdetails
Bauzeit: Februar 2025 bis 2026 Auftraggeber: LBM Cochem-Koblenz Auftragssumme: ARGE 15,7 Mio. € netto Anteil Günter Alsdorf GmbH: 9,2 Mio €
Hauptleistungen
- Ca. 40.000 m3 Bodenbewegung und entsorgung - Ca. 600 m Gasleitung - Ca. 2.900 m Entwässerungsleitungen - Ca. 3.000m Rinne Bord Anlage - Ca. 3600 m3 Gabionen - Grundhafte Erneuerung der Asphaltschichten auf 22.000 m2 - Markierung und Beschilderung - Schutzplanken Der Ausbau der Strecke ist in mehrere Bauabschnitte unterteilt, welche zum Teil unter Vollsperrung und teilweise bei halbseitiger Sperrung ausgeführt werden. Ausführung als Arbeitsgemeinschaft Alsdorf-Meyer-Sidla
Zwei Straßenfertiger und ein Lastwagen auf einer Teerstraße mit Arbeitern und einem gelben Bagger im Hintergrund.
Blauer Lastwagen kippt Asphalt in Straßenfertiger auf einer Baustelle unter bewölktem Himmel.
Zwei Straßenfertiger und ein Lastwagen auf einer Teerstraße mit Arbeitern und einem gelben Bagger im Hintergrund.
Blauer Lastwagen kippt Asphalt in Straßenfertiger auf einer Baustelle unter bewölktem Himmel.

Asphalterneuerung B42 – Neuwieder Kreuz

Im Rahmen von dieser Maßnahme werden die Asphaltschichten der B42 und der B256 im Bereich des Neuwieder Kreuz, unter Aufrechterhaltung der Verkehrsführung, saniert. Unter anderem werden im Zuge der Fahrbahnerneuerung auch die Übergangskonstruktionen von 6 Brückenbauwerken ausgetauscht.
Projektdetails
Projekt: Asphalterneuerung B42 – Neuwieder Kreuz Ort: Neuwied Auftraggeber: LBM Cochem-Koblenz Ausführungszeitraum: September – November 2017 Bausumme: 2 Mio. €
Hauptleistungen
- 49.000 m2 Fräsfläche - 49.000 m2 Asphalttragschicht und Asphaltdeckschicht - 12.000 to Asphaltbinderschicht - 4.700 m Bankettbearbeitung
Luftaufnahme eines Wohnkomplexes mit begrünten Dächern, Parkplätzen und einem dahinterliegenden Wald.
Eine Baugrube mit Stahlplatten, in der ein quadratischer Betonschacht und ein halbkreisförmiges Rohr installiert werden.
Baustelle mit gelbem Bagger, Erdhaufen und einer großen roten Kabeltrommel unter grauem Himmel.
Ein felsiger Steinhaufen in einem begrünten Graben, umgeben von lockerer Erde und einem Hang mit Gebäuden im Hintergrund.
Eine grasbewachsene Böschung führt zu einer breiten, flachen, unbefestigten Strecke mit Bäumen im Herbstlaub im Hintergrund.
Luftaufnahme einer Baustelle mit neuen Straßen, leeren Grundstücken und einem teilweise fertiggestellten Gebäude.
Luftaufnahme eines Wohnkomplexes mit begrünten Dächern, Parkplätzen und einem dahinterliegenden Wald.
Eine Baugrube mit Stahlplatten, in der ein quadratischer Betonschacht und ein halbkreisförmiges Rohr installiert werden.

NBG Am Vallendarer Törchen

Die Baumaßnahme in der VG Höhr-Grenzhausen umfasst Kanalbauarbeiten für Schmutz- und Regenwasser, den Einbau einer Wasserleitung sowie ergänzende Straßen- und Pflasterarbeiten. Die Ausführung erfolgt von Juni 2023 bis Juli 2025.
Projektdetails
Projekt: NBG Am Vallendarer Törchen Ort: Höhr Grenzhausen Auftraggeber: VG Höhr Grenzhausen Bauzeit : Juni 2023 – Juli 2025 Auftrag: 2,8 Mio €
Hauptleistungen
Schmutzwasserkanal + Regenwasserkanal - DN 1200 = 320,00m - DN 600 = 78,00 m - DN 500 = 82,00 m - DN 400 = 150,00 m - DN 300 = 410,00 m - Borde 520,00 m - Muldenrinne 412,00 m - Bodenaushub 2250 m3 - Pflasterverlegung 3200 m2 - Wasserleitung 690,00 m
Zwei Straßenfertiger auf einer Baustelle, die Asphalt auf einer neuen Straße verlegen, mit einem Arbeiter im Hintergrund.
Bauarbeiter asphaltieren eine Straße mit schwerem Gerät unter blauem Himmel.
Bagger lädt Erde auf einen LKW auf einer großen Baustelle mit ausgehobener Grube.
Baustelle mit zwei Baggern, einer Planierraupe, einem Lastwagen und einem Verdichter auf braunem Erdboden.
Baustelle mit Baggern und Walzen auf einer unbefestigten Straße, im Hintergrund Stadt und Strommasten.
Ein Asphaltfertiger und eine Walze beim Straßenbau unter blauem Himmel.
Zwei Straßenfertiger auf einer Baustelle, die Asphalt auf einer neuen Straße verlegen, mit einem Arbeiter im Hintergrund.
Bauarbeiter asphaltieren eine Straße mit schwerem Gerät unter blauem Himmel.

Neubau der L52 Koblenz-Metternich TA2

Wir bauen für den Auftraggeber, den Landesbetrieb Mobilität, den zweiten Teilabschnitt der neuen L52 mit der Bezeichnung „Nordentlastung Koblenz“. In diesem Ausbaubereich werden Straßen- und Tiefbauarbeiten an einer Landstraße mit regionaler Verbindungsfunktion der Straßenkategorie LS III auf einer Baulänge von ca. 1,5 Kilometern durchgeführt. Der Baubereich liegt teilweise in der Wasserschutzzone III A. Im Kreuzungsbereich Weinackerweg/Im Metternicher Feld wird eine Ampelanlage errichtet. In einem Teilbereich der Strecke wurde ein Sicht- und Lärmschutzwall errichtet. Die Baumaßnahme beinhaltete weiterhin die Herstellung eines Entlastungskanals für die Stadt Koblenz sowie die Tiefbauarbeiten zur Verlegung einer Wasserversorgungsleitung für die ENM Koblenz.
Projektdetails
Projekt: Neubau der L52 Nordentlastung Koblenz-Metternich TA2 Ort: Koblenz-Metternich Auftraggeber: Landesbetrieb Mobilität Ausführungszeitraum: April 2018 – Dezember 2019 Bausumme: 4 Mio. €
Hauptleistungen
- 20.000 m³ Oberboden abtragen - 40.000 m³ Boden und Fels abtragen und verwerten - 12.000 m³ Bodenaustausch - 30.000 m² Planumsarbeiten - 2.400 m Mulden herstellen - 15.000 m³ Frostschutzschicht - 3.100 m Sickerrohrleitung - 20.000 m² Asphaltdecke bestehend aus Trag- Binder- und Deckschicht herstellen - 1.350 m Regenwasserkanal herstellen
Baustelle mit zwei gelben Baggern, einem blauen LKW und einem Gebäude im Hintergrund.
Baustelle mit mehreren Baggern, einem Bohrfahrzeug, einem weißen Gebäude und Hügeln unter blauem Himmel.
Baustelle mit freigelegter Erde, Spundwänden und einem Gebäude im Hintergrund.
Baustelle mit Baggern, Lastwagen und Walze vor einem modernen Gebäude mit vielen Fenstern.
Baustelle mit mehreren Baggern und Lastwagen auf sandigem Boden vor einem weißen Gebäude und Wald.
Baustelle mit zwei gelben Baggern, einem blauen LKW und einem Gebäude im Hintergrund.
Baustelle mit mehreren Baggern, einem Bohrfahrzeug, einem weißen Gebäude und Hügeln unter blauem Himmel.

Ersatzbau Mittelrhein-Klinik Bad Salzig

Die Deutsche Rentenversicherung errichtet in Bad Salzig einen Ersatzbau neben der vorhandenen Klinik. Eine besondere Herausforderung liegt hier in der Steilheit des Baugeländes. Diese beträgt bis zu 30 Grad. Hierdurch gestaltet sich die Herstellung von Baustraßen oder auch die des Kanals äußerst schwierig. Der Kanalbau erfolgt in Tiefen bis zu 6 Metern. Bedingt durch die Geländetopographie ist es notwendig den Kanal mit 10 Abstürzen zu versehen. Die Abstürze haben eine Höhe zwischen 1,30 m und 2,90 m.
Projektdetails
Projekt: Errichtung eines Ersatzbaus bei der Mittelrhein-Klinik Bad Salzig Ort: Bad Salzig Auftraggeber: DRV RLP, Speyer Ausführungszeitraum: Februar 2019 – Dezember 2020 Bausumme: 11.5 Mio. €
Hauptleistungen
- 30.000 m³ Baugrubenaushub - 3.800 m³ Kanalgrabenaushub - 11.400 m Schmutzwasserkanal herstellen - 1.350 m Regenwasserkanal herstellen
Graben mit Holzverkleidung und drei horizontalen Metallstreben; eine Leiter lehnt an der Wand.
Beleuchteter Bergwerkstollen mit Holzstützen, orangefarbenen Rohren und Arbeitslampe auf Stativ.
Tiefes Baustellenloch mit Zementrohren, orangefarbenen Abwasserrohren und Schalungsstützen.
Ein roter Nivellierlaser in einem großen Betonrohr mit gemauertem Boden und einer Erdgrube daneben.
Bagger auf einer Baustelle, ein Arbeiter in Warnkleidung steht davor und zeigt nach oben.
Zwei Bauarbeiter in einem Graben verlegen ein großes Rohr mit einem gelben Baggerarm.
Graben mit Holzverkleidung und drei horizontalen Metallstreben; eine Leiter lehnt an der Wand.
Beleuchteter Bergwerkstollen mit Holzstützen, orangefarbenen Rohren und Arbeitslampe auf Stativ.

Kanalsanierung Weinbergstraße

Der Einbau des neuen Mischwasserkanals erfolgte teilweise in einem Stollenbauwerk. Der laufende Verkehr wurde so im Kreuzungsbereich nicht eingeschränkt. Der Einbau der Kanalleitung erfolgt in einer Tiefe bis zu 6 Metern unter Oberkante Asphaltfläche.
Projektdetails
Projekt: Kanalsanierung Weinbergstraße Ort: Koblenz-Lützel Auftraggeber: Stadtentwässerung Stadt Koblenz Ausführungszeitraum: Oktober 2016 – März 2017 Bausumme: 230 Tsd. €
Hauptleistungen
- 1.200 m3 Aushub (bis 6 m Tiefe) - 750 m3 Bodenaustausch - 150 m Kanal (SB DN 600)

Bereit für Ihr Bauvorhaben in der Region?

Wir stehen Ihnen als verlässlicher Partner im Erd- und Tiefbau zur Seite. Mit 60 Jahren Erfahrung, Struktur und Verantwortung.

Häufig gestellte Fragen

Welche Projektgrößen betreut die Günter Alsdorf GmbH & Co. KG?
Unser Fokus liegt auf gewerblichen, öffentlichen und komplexen privaten Bauvorhaben. Aufgrund unseres großen Maschinenparks und der personellen Struktur sind wir auf Großprojekte, Industrieerschließungen und umfangreiche Erdarbeiten spezialisiert. Kleinstaufträge, wie etwa einzelne private Hausanschlüsse oder der Rückbau von Gartenlauben/Garagen, gehören in der Regel nicht zu unserem Leistungsspektrum.
Habe ich während der Bauphase einen festen Ansprechpartner?
Ja. Jedem Projekt wird ein erfahrener Bauleiter zugewiesen. Dieser koordiniert alle Gewerke – vom Erdbau über den Kanalbau bis zum Asphalt oder die Außenanlagen – und steht Ihnen für die gesamte Dauer als direkter Ansprechpartner für Termine, Technik und Dokumentation zur Verfügung.
In welchem Radius sind Sie tätig?
Unser Kerngebiet ist der Großraum Neuwied-Koblenz. Für größere Infrastrukturprojekte und gewerbliche Erschließungen sind wir jedoch in ganz Rheinland-Pfalz und den angrenzenden Bundesländern im Einsatz.
Können Sie auch kontaminierten Boden entsorgen?
Ja, wir verfügen über die nötige Expertise und die Kontakte zu zertifizierten Entsorgungsfachbetrieben. Wir übernehmen die Probenahme nach LAGA/Ersatzbaustoffverordnung, die Koordination des Abtransports und das komplette Stoffstrommanagement, um eine rechtssichere Entsorgung zu garantieren.
Wie werden die Kosten für Erdarbeiten kalkuliert?
Wir setzen auf maximale Transparenz. Die Abrechnung erfolgt in der Regel auf Basis der tatsächlich bewegten Massen (m³ oder Tonnen) zu vorab fest vereinbarten Einheitspreisen. Digitale Aufmaße sorgen dabei für eine präzise und nachvollziehbare Abrechnung.
Wie stellen Sie die Sicherheit bei Abbrucharbeiten sicher?
Sicherheit hat Priorität. Wir erstellen für jedes Rückbauprojekt einen detaillierten Sicherheits- und Gesundheitsplan (SiGe-Plan). Unsere Mitarbeiter sind für den Umgang mit Schadstoffen geschult, und wir setzen modernste Abbruchtechnik ein, um Erschütterungen und Staubemissionen für die Nachbarschaft zu minimieren.
Sind Sie für den öffentlichen Kanalbau zertifiziert?
Absolut. Wir sind Inhaber des Gütezeichens Kanalbau (Beurteilungsgruppe AK2). Damit sind wir qualifiziert, Abwasserleitungen und -kanäle aller Werkstoffe in offener Bauweise mit den dazugehörigen Bauwerken auch in großen Tiefen für Kommunen und Städte zu errichten.
Bieten Sie Lösungen für schwierige Bodenverhältnisse im Leitungsbau?
Durch unsere kombinierte Expertise im Erdbau und Kanalbau sind wir auf schwierige Geologien vorbereitet. Wir setzen moderne Verbautechniken und Verfahren zur Bodenverbesserung oder Stabilisierung ein, um auch in instabilen Böden eine dauerhafte Standfestigkeit der Leitungen zu gewährleisten.
Führen Sie Straßensanierungen bei laufendem Verkehr durch?
Ja, das gehört zu unserem Alltag. Wir planen die Bauabschnitte in enger Abstimmung mit den Behörden so, dass Verkehrsbehinderungen minimiert werden. Durch unsere effiziente Ressourcenplanung – wie beim Referenzprojekt B49 Moselweiß-Lay– gelingt es uns oft, Projekte sogar vor dem geplanten Termin abzuschließen.
Können Materialien individuell nach gestalterischen Wünschen gewählt werden?
Ja. Im Bereich der Außenanlagen kombinieren wir Funktionalität mit Ästhetik. Wir beraten Sie bei der Auswahl von Pflasterbelägen und Mauersystemen hinsichtlich Langlebigkeit und Belastungsklassen (z.B. für Schwerlastverkehr in Industriearealen) und setzen Ihre gestalterischen Vorstellungen präzise um.

Bereit für den ersten Spatenstich?

Haben Sie Fragen zu Ihrem Vorhaben im Raum Neuwied/Koblenz? Unser Team steht Ihnen für eine kompetente Beratung zur Verfügung.
Zwei Männer stehen vor einem Schild mit den Logos „Günter Alsdorf“ und „Albert Kies & Gruben GmbH“.
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